Sandregenpfeifer

Sandregenpfeifer
Kleiner Watvogel mit kurzem, dickem Schnabel, schwarzem Brustband (im Schlicht- und Jugendkleid nicht geschlossen).
Verbreitung: 
Die Unterart tundrae brütet von Nordskandinavien bis nach Ostsibirien, die Unterart hiaticula von Nordostkanada über Grönland und Island bis nach Mitteleuropa, Westfrankreich und Südskandinavien. Die Überwinterungsgebiete liegen in Südwesteuropa und in Afrika.
Nahrung: 
Ringelwürmer, Krebstiere und Mollusken, zur Brutzeit auch Insekten.
Sandregenpfeifer im Nationalpark
Status: 
Seltener Brutvogel, häufiger Durchzügler und sehr seltener Wintergast. Bis zu 12.000 rastende Vögel (Niedersachsen).
Jahreszeitliches Auftreten: i
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Legende
Kein Vorkommen
Nahezu alljährlich, aber selten
Alljährlich in geringer Zahl
Alljährlich häufig
Alljährlich sehr häufig
Beste Beobachtungsmöglichkeiten: 
Am besten im Watt vor und nach dem Hochwasser sowie an den Hochwasserrastplätzen an Stränden oder den Salzwiesen zu beobachten.
Aktuelle Beobachtungen aus ornitho.de:
Diese Karte zeigt die Beobachtungsorte im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer innerhalb der letzten 30 Tage von Meldungen über www.ornitho.de. Basis der Raster sind die Viertel der Topographischen Karte 1:25.000. Darunter wird die Gesamtzahl der Beobachtungen dieser Art aus den letzten 30 Tagen sowie die maximale gemeldete Individuenzahl aus dem letzten und aktuellen Monat angegeben. Es folgt eine Statistik der Meldungen pro Monat, basierend auf dem Vorjahr. Wo genau Beobachtungen aus den letzten 3 Tagen mit welcher Individuenanzahl erfolgten, wird am Ende der Seite aufgelistet.