Ergebnisse des Aviathlons 2014

 

Die Artenlisten und der jeweilige Stand des Rennens:

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18.10.2014

Alles gesehen plus 20 %! Auch beim zweiten Aviathlon wurde die 200er Marke geknackt: 205 Arten in acht Tagen  

Cuxhaven hat am Ende der diesjährigen Zugvogeltage im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer den Schnabel deutlich vorn, und zwar einen ziemlich langen Schnabel: Sieben Arten mehr als das Wangerland, das als zweiter Sieger aus dem Rennen hervorgeht, noch vor Borkum, das den Inselwettbewerb gewonnen hat – mit einer einzigen Art vor Wangerooge. Die begeisterten Ornis dort konnten am letzten Tag trotz intensiver Bemühungen ihre Liste nicht mehr verlängern.

Damit hat sich die Erwartung, dass Inseln viel bessere Chancen haben, viele verschiedene Vogelarten zu Gesicht zu bekommen, in diesem Jahr  überhaupt nicht bestätigt, im Gegenteil: Im Durchschnitt haben die Festlandsregionen dieses Jahr deutlich mehr Arten beobachtet, nämlich 103,5! Der Durchschnitt der Inselbeobachtungen beträgt dabei nur 70 Arten. Selbst wenn man Cuxhaven mit seinem phänomenalen Ergebnis außen vor lässt, wurden am Festland im Durchschnitt immer noch 99,33 Arten beobachtet.

Eigentlich geht man ja davon aus, dass die Inseln einen potenziellen Vorteil haben,  pelagische Arten, also  typische Nordsee- und Hochseearten, zu beobachten. Aufgrund  der fehlenden starken Nordwestwinde kamen aber  in diesem Jahr nur wenige Pelagen an, und keine echten Hochseearten. Das hat in diesem Jahr den Unterschied gemacht. Denn am Festland kamen – gerade bei den Gewinnern aus Cuxhaven – auch Waldvögel, wie z. B. Meisenarten – hinzu, die die dortigen Küstenheiden bewohnen. Deren  Artenzahl war so auf den Inseln in diesem Jahr nicht zu toppen.

Insgesamt wurden zwei Arten weniger gesehen als im Vorjahr, was vor allem  dem weitgehenden Fehlen der genannten Hochseearten geschuldet ist. Dafür kamen aber in erheblich größerer Zahl späte Durchzügler von Arten hinzu, die eigentlich schon lange auf dem Weg nach Afrika sein müssten. Diese typischen Langstreckenzieher sind – zumindest in geringer Zahl – aufgrund der sehr milden Witterung länger hier geblieben. So wurden in diesem Jahr Mauersegler, Schilfrohrsänger oder Trauerschnäpper beobachtet.

Insgesamt wurden neun Neozoen, also Vogelarten beobachtet, die durch den Menschen hierher gebracht wurden und hier nicht autochthon leben. Darunter mit der Rotschulterente eine Art, die nur sehr selten frei fliegend hier im Norden angetroffen wird.

Der diesjährige Aviathlon hat erneut bewiesen, wie viele Vogelarten durch hoch qualifiziertes Beobachten entlang der niedersächsischen Wattenmeerküste gesehen werden können. Über 200 Arten! Unsere Region ist tatsächlich ein „hotspot“ der Vogelbeobachtung in Deutschland, gerade wenn ganz viele Beobachter unterwegs sind.

Wir danken allen mit-beobachtenden Vogelkundlern, Interessierten und Gästen der Zugvogeltage und freuen uns auf ein Wiedersehen bei den 7. Zugvogeltagen vom 10. bis zum 18. Oktober 2015!

 

17.10.2014:

Am vorletzten Tag 200 Arten und Gleichstand zwischen Borkum und Wangerooge!

Spannender könnte es kaum sein: Wangerooge hat Borkum aufgeholt! Beide Inseln können heute stolze 135 Arten verzeichnen. Damit nicht genug, Cuxhaven zieht als Festlandsregion  mit 134 Arten mit! Und dann teilt sich das Wangerland auch noch zusammen mit Norderney den zweiten Platz. Da haben sich offenbar einige Vogelbeobachter heute tüchtig ins Zeug gelegt. Den größten Satz hat Greetsiel gemacht und gleich zwölf Arten zugelegt, diese Region ist jetzt in den „100er Club“ vorgestoßen.

Da die Gesamtartenliste schon fast voll ist, sind Neuzugänge fast zwangsläufig aus dem Bereich der Raritäten bzw. Ausnahmeerscheinungen zu erwarten. So hat Borkum mit dem Schilfrohrsänger eine Art gemeldet, die noch nie bei den Zugvogeltagen beobachtet wurde, Cuxhaven mit der Weidenmeise.

Wangerooge und Spiekeroog haben heute wahrscheinlich intensiv Seawatching betrieben, beide konnten die Samtente beobachten, eine Meeresente. Aber Wangerooge hat auch noch den Tordalk erwischt, eine Art der offenen See. Solche Arten scheinen bei den gegenwärtigen Wind- und Wetterbedingungen sehr  selten an die Küste zu kommen, ganz anders als bei dem Aviathlon im letzten Jahr.

Gleich ist dagegen die Gesamtartenzahl: Auch bei dem ersten Aviathlon 2013 standen am siebten Tag genau 200 Arten auf der Liste.  Das ist wirklich erstaunlich, denn dieses Jahr gab es bei vorherrschender Windrichtung aus Südwest keinen Einflug aus dem Osten, der uns letztes Jahr viele neue Arten auf der Zugvogeltage-Liste bescherte. Was jetzt wohl noch möglich ist?

Morgen werden vermutlich vor allem die Spitzenkandidaten noch einmal alles geben, um den Sieg für sich zu entscheiden. Aber es natürlich auch überhaupt nicht ausgeschlossen, dass eine Region oder Insel aus den „hinteren Rängen“ auf einmal gute Beobachtungsgelegenheiten hat, vielleicht ornithologische Unterstützung bekommt und auf einmal an allen vorbei zieht.

Das werden wir aber erst am Sonntag auf dem Zugvogelfest in Horumersiel erfahren, denn erst dann werden die Sieger bekannt gegeben. Also: Nichts wie hin und den Ausgang des zweiten Aviathlon live miterleben!

 

16.10.2014:

196 Arten! Acht von 17 Wettbewerbsteilnehmern haben am sechsten Tag schon deutlich über hundert Arten beobachtet

Eigentlich sollte man meinen, dass die momentanen Beobachtungsbedingungen nicht geeignet sind, Artenlisten zu verlängern – aber weit gefehlt: Heute verzeichnen einige Teilnehmer satte Zuwächse! Wangerooge holt Borkum ein, Cuxhaven fast - - wenn nicht, ja wenn nicht  Borkum quasi in letzter Minute selbst auch um sechs Arten zugelegt hätte! Heute steht Borkum also wieder mit 132 Arten deutlich an der Spitze, aber das kann sich noch ändern, wie die letzten beiden Tage gezeigt haben. Am Festland zeichnet sich wieder ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Cuxhaven und Wangerland ab, allerdings dieses Jahr mit einem ernsthaften Konkurrenten im Nacken; Dangast!

Genauso aufregend wie der Verlauf des Wettstreites ist der Artenzuwachs: So ließ sich  auf Spiekeroog ein junger Trauerschnäpper fotografisch belegen, diese Art wurde noch niemals bei den Zugvogeltagen beobachtet! Auch der Girlitz von Baltrum ist ein Neuling bei den Zugvogeltagebeobachtungen, ebenso wie das Tüpfelsumpfhuhn am Pilsumer Leuchtturm. Wangerooge steuert der Gesamtartenliste eine Steppenmöwe bei, Borkum einen Spornpieper.  Alles Arten für „Fortgeschrittene“.

Noch ist die See ruhig, das Wetter eher nebelig, man kann erstaunlich gut die Zugrufe hören, die Kennern die Artbestimmung erleichtern. Aber es soll zum Wochenende hin aufklaren, außerdem soll der Wind zunehmen. Das kann die Beobachtungen erleichtern und einen anderen Aspekt in das Zuggeschehen bringen: Vielleicht sieht morgen also alles schon ganz anders aus?

 

15.10.2014:

183 Arten - Inseln setzen sich langsam vom Festland ab, aber das Gesamtfeld liegt sehr dicht beieinander

Borkum ist mit 126 Arten immer noch klar der Spitzenreiter, konnte heute aber nur eine weitere Art beobachten. Dafür konnte Norderney seiner Liste gleich sieben Arten hinzufügen und gelangt mit 120 Arten am fünften Tag auf „Sichtweite“ zu Borkum. Wangerooge verlängerte seine Artenliste um acht Arten und nähert sich mit 114 Arten auch der Spitze. ABER: Am Festland haben mit Wangerland und Dangast heute gleich zwei Regionen 113 Arten, wobei Dangast heute nicht einmal neue verzeichnete. Dem gefährlichen Verfolger Cuxhaven schließt sich seit heute Wilhelmshaven an, das die magische 100er Marke erreicht hat. Dafür war sicher die Exkursion nach Helgoland hilfreich, die aber außer der „extraterritorialen Extrawurst“ Gryllteiste keine Helgoland-Besonderheiten einbrachte.

Dornumersiel und Norddeich machen sich daran, Greetsiel einzuholen, das mit dem Pilsumer Leuchtturm  eigentlich viele gewiefte Ornithologen anlockt; die drei bilden eine recht einheitliche Gruppe im 70er Bereich  – es wird also überall immer spannender!

Beide haben dabei heute auch noch die Gesamtartenliste verlängert: Norddeich um den Fischadler, Dornumersiel um den Kranich. Auch Fedderwardersiel hat einen großen Sprung getan und der Gesamtartenliste dabei den Singschwan hinzugefügt. Fedderwardersiel profitiert ganz offenbar von der Renaturierungsmaßnahme im Langwarder Groden, die sich ausgesprochen attraktiv  für viele Arten erweist!

Die „Großwetterlage“ scheint immer noch von dem Kleinvogelzug geprägt, es werden große Trupps Rotdrosseln, viele Singdrosseln, Amseln, Ring- und Wacholderdrosseln beobachtet. Und diese Kleinvögel sind natürlich auch interessant für Greifvögel - inzwischen wurden fast alle auf der Liste beobachtet. Baltrum konnte seine Liste heute auch bspw. um den Sperber und den Raufußbussard verlängern.

Die Beobachtungsbedingungen, die Beobachtungsintensität und das – Knowhow werden in den nächsten Tagen darüber entscheiden, ob das Feld weiter so dicht beisammen bleibt oder sich klare Favoriten absetzen können. Wir sind auf alles gefasst!

 

14.10.2014:

"Am vierten Tag schon 168 Arten -  mehr als bei den ersten drei Zugvogeltagen 2009 bis 2011 insgesamt beobachtet wurden!"

Jetzt wird es richtig spannend. Borkum behauptet zwar seinen satten Vorsprung und kommt heute mit drei weiteren Beobachtungen bereits auf 125 Arten, aber im Verfolgerfeld tut sich Bemerkenswertes, es gibt nämlich bereits sieben Kandidaten mit über 100 Arten! Das Erstaunliche: Es gibt im Moment keinen Unterschied zwischen Inseln und Festland. So teilen sich Norderney und Dangast mit je 113 Arten den zweiten Platz im Gesamtklassement, gefolgt vom Wangerland (110 Arten) und Wangerooge (106 Arten) sowie von Langeoog (105) und Cuxhaven (104). Eigentlich ist davon auszugehen, dass die Inseln bessere Chancen haben, viele Arten zu beobachten, deswegen werden beim Aviathlon auch zwei Sieger geehrt, einer für die Inseln, einer für das Festland. Ob diese Einschätzung dieses Jahr falsch ist?

Auch unter den neu hinzugekommenen Arten sind spannende und „kuriose“: So wird von Norderney mit der Dreizehenmöwe eine Art des offenen Meeres gemeldet, von Spiekeroog mit der Doppelschnepfe eine Art, die eher durch Osteuropa zieht, von Langeoog das Pallas-Schwarzkehlchen, das erst seit 2002 als eigene Art anerkannt ist und früher als Unterart „Sibirisches Schwarzkehlchen“ genannt wurde, und das Wangerland geht sogar mit einem Weißstorch ins Rennen, der sich dort schon seit Wochen aufhält.

Bemerkenswert sind auch die vielen Beobachtungen von Sterntauchern, die sogar im Jadebusen gesehen wurden. Sterntaucher sind Brutvögel der Tundra, sie überwintern u. a. auf der Nordsee und sind besonders empfindlich für Störungen, deswegen halten sie einen großen Abstand zu Schiffen ein. Bei der gegenwärtig sehr ruhigen See konnten bspw. vor Norderney gleich mehrere beobachtet werden.

Die gegenwärtige Wetterlage scheint auch für den Kleinvogelzug günstig zu sein, obwohl eigentlich kein ausgeprägter „Rückenwind“ herrscht. Vor allem in den Morgenstunden wird ein starker Drosselzug beobachtet, an dem auch viele Ringdrosseln teilnehmen.

Was wohl die nächsten vier Tage bringen? Inzwischen ist Dornumersiel gleich mit beachtlichen 64 Arten in den Wettkampf eingestiegen, aber es sind immer noch nicht alle Regionen am Festland dabei. Klar ist: Alle werden sich anstrengen müssen, keiner kann sich schon auf seinen Lorbeeren  ausruhen!

 

13.10.2014:

Alle Inseln sind am dritten Tag dabei, Festlandsbeobachtungen genauso zahlreich

Das Feld schließt sich und das gleich in doppelter Hinsicht: Zum einen fehlen jetzt nur noch drei Regionen am Festland, zum anderen ist kein deutlicher Unterschied zwischen Inseln und Festland zu erkennen: Borkum behauptet zwar weiterhin den Spitzenplatz mit mindestens 122 Arten (zwei bis drei sind noch in der Diskussion) aber Wangerooge, das Wangerland und Cuxhaven liegen mit 101, 100 und 99 Arten fast gleichauf, ganz dicht vor Norderney und Langeoog. Noch bringt das Wetter den Inseln also keinen deutlichen Vorteil, keine Nordwest-Windlagen, die Hochseevögel an das Land treiben.

Vom Wetter in den ersten beiden Tagen verwöhnt, hatten die Vogelbeobachter heute wirklich schlechte Bedingungen. Entsprechend kam die meiste Bewegung durch Nachmeldungen ins Spiel, wobei Norderney gleich mit 97 Arten einsteigt und wohl ganz vorne mitspielen will. Die Gesamtartenliste hat sich dabei nur um drei Arten erhöht: Norderney steuert den Prachttaucher bei, Langeoog die Zwergmöwe und zusammen mit Borkum die Schneeammer. Aber 155 Arten sind immerhin schon weit besser als das Gesamtergebnis der 1. Zugvogeltage, bei denen 144 Arten in neun Tagen beobachtet wurden. Die weitere Entwicklung hängt jetzt stark von den kommenden Wetterbedingungen ab. Wenn das Feld weiterhin so dicht beieinander bleibt, gibt es einen harten Kampf um jede einzelne Art – dabei ist Beobachterkönnen gefragt!

 

12.10.2014:

Am zweiten Tag vier neue Teilnehmer und Liste um 20 Arten verlängert

Das Feld der Wettbewerber wird bunter: Baltrum, Langeoog, Fedderwardersiel und Cuxland sind eingestiegen und mischen die Sache gleich ordentlich auf. Cuxhaven nimmt ganz offenbar den „Fehdehandschuh“ auf, den das Wangerland – als letztjähriger Festlandgewinner - geworfen hat und meldet von gestern und heute zusammen 97 Arten – allerdings liegen uns aus dem Wangerland bislang nur Nachmeldungen von gestern vor. Langoog steigt mit 87 Arten ein, wovon vier gleich die Gesamtartenliste verlängern, darunter der Schwarzhalstaucher. Baltrum erweitert die Gesamtliste um die Hohltaube, Cuxhaven um Arten wie Gänsesäger und Raufußbussard.

Hinzugekommen sind auch einige Neozoen, also Arten wie die Nilgans, die bei uns ursprünglich auch als Zugvögel nicht vorkommen: Schwanengans und Rotschulterente z.B., die ganz sicher Gefangenschaftsflüchtlinge sind. Wir haben uns entschieden, ab sofort diese Neozoen kursiv zu kennzeichnen und so in der Gesamtliste kenntlich zu machen. Unter allen Meldungen finden sich bisher sechs Neozoen-Arten.

Angesichts der wunderbaren Beobachtungsbedingungen heute erwarten wir für morgen zumindest noch viele Nachmeldungen vom heutigen Tag. Die Inseln hatten bei nach wie vor  wenig Wind eine spiegelglatte See, optimal zum Beobachten der vielen Trauerenten, Sterntaucher usw.. Aber deshalb warten wir auch noch auf die echten Hochseevögel, die vor allem bei starken Nordwestwinden vor die Inseln gedrückt werden. Langeoog berichtet dagegen sogar von vielen Schweinswalen, die bei dem geringen Seegang super zu sehen waren.

Das Feld liegt recht dicht beieinander, noch ist also alles möglich! Vor allem warten wir jetzt gespannt, wann die letzten Kandidaten dazu stoßen: Juist, Norderney, Wurster Nordseeküste – wo bleibt Ihr? Wir vermissen euch!

 

11.10.2014:

Gleich am ersten Tag 131 Arten beobachtet

Die Gesamtliste aller beobachteten Arten toppt damit gleich den Aviathlon 2013: Letztes Jahr wurden am ersten Tag 99 Arten gemeldet. Allerdings waren es auch nur fünf Sammelstellen, dieses Jahr bekamen wir immerhin acht Tagesergebnisse – es ist also anzunehmen, dass schneller „Zug“ in den Wettbewerb kommt.

Dieser gute Einstand ist sicher auch den guten Beobachtungsbedingungen bei wunderbarem Herbstwetter zu verdanken: Vom Vareler Vogelturm wurde starker Vogelzug beobachtet, der mittags etwas nachließ, aufkommende Thermik brachte dann z. B. ziehende Mäusebussarde. 

Wieder legt Borkum einen dicken Brocken vor: 100 Arten an einem Tag! Dort wurde offenbar die ganze Insel durchkämmt, denn es sind sowohl Arten des offenen Meeres dabei, Sterntaucher und Basstölpel z.B. als auch Wald- und Wiesen-Arten wie Baumpieper und Kernbeißer. Wangerooge steigt gleich mit 90 Arten ein – obwohl dort noch nicht einmal alle Ornis „an Bord“ sind. Auch hier wurde offenbar Sea Bird Watching betrieben, denn Schmarotzer- UND Spatelraubmöwe finden sich auf der Liste.

Unter den Festlandregionen schickt sich das Wangerland an, seinen Siegertitel zu verteidigen und meldet 82 Arten, zehn mehr als Spiekeroog! Von Dangast gab es heute nur die „Turmmeldungen“, da ist noch mehr zu erwarten.

Morgen bekommen wir sicher noch „Restmeldungen“ von heute, dann wird das Feld noch bunter.

Die Ergebnisse des Aviathlons 2013 sind hier nachzulesen.